Most anti-aging devices are expensive placebos. This one isn't.
Red light therapy sounds like wellness bullsh*t. We get it.
But Celluma is the only LED brand with 5 FDA clearances, not just for wrinkles, but also pain relief, hair growth, body contouring & more. Clinical trials showed 80% improvement in skin texture and a 66% reduction in wrinkles after 4 weeks of consistent use.
Most LED devices don't have the power density or wavelength precision to actually do anything. Celluma does. With proprietary processor-driven algorithms that deliver proven results, plus a patented design that shapes around your face, scalp, or any body part. No needles, no downtime, no Botox appointments.
The only catch? Consistent use. This isn't a one-and-done fix. It's mitochondrial support for your skin & entire body, a fancy way of saying it helps your cells do their job.
If you're already spending money on anti-aging stuff anyway, at least try something with actual clinical backing.
Results vary. Consistency required. FDA-cleared for specific indications.
Und nun zum Sci-Fakt-Newsletter! Willkommen zu diesem Wochenrückblick. Los gehts!
🦌 Hirsche hinterlassen mysteriöse blau-leuchtende Spuren in Wäldern.
✍️ Die Kurzfassung
Eine US-Studie fand heraus: Weißwedelhirsche (Odocoileus virginianus) hinterlassen im Wald nicht nur Duftmarken, sondern auch unter UV-Licht sichtbare blau-leuchtende Spuren (Photolumineszenz).
Während der Brunft reiben die Männchen ihr Geweih an Bäumen, urinieren gezielt und scharren im Boden – diese „Signposts“ (dt. Wegweiser) fluoreszieren unter ultraviolettem Licht, welches Weißwedelhirsche und auch Rentiere nachweislich wahrnehmen können.
Messungen im Forschungswald Whitehall ergaben, dass diese Markierungen deutlich heller strahlen als ihre Umgebung.
Verantwortlich dafür sind vermutlich Stoffe aus Urin und Drüsensekreten sowie freigelegte Pflanzenbestandteile wie Lignin und Terpene.
Damit könnten Hirsche eine Art „geheimes Leuchtsystem“ zur Revierabgrenzung und Partnersuche nutzen – sichtbar nur für Augen, die für die Dämmerung gemacht sind, so die Forscher.
📌 Mehr erfahren? → Ecology and Evolution
🚀 Die NASA rechnet mit ihrer Ex-Führung ab!
✍️ Die Kurzfassung
Die NASA stuft die Panne mit dem Boeing-Raumschiff „Starliner“ im Jahr 2024 als Zwischenfall der höchsten Kategorie „Type A“ ein – obwohl am Ende niemand verletzt wurde.
Beim Anflug auf die ISS verlor das Raumschiff zeitweise die Manövrierfähigkeit, zwei Astronauten saßen dadurch rund neun Monate länger im All fest als geplant.
Eigentlich sollten Suni Williams und Barry Wilmore nur eine Woche bleiben, kehrten aber aus Sicherheitsgründen erst mit einem anderen Raumschiff zurück.
Eine unabhängige Untersuchung spricht Klartext: „Hardwareprobleme, Qualifikationslücken, Führungsfehler und kulturelle Schwächen“ hätten riskante Bedingungen geschaffen, „die nicht mit den Sicherheitsstandards der NASA für die bemannte Raumfahrt vereinbar sind“.
Der neue NASA-Chef Jared Isaacman steht nun vor der Aufgabe, Vertrauen und Sicherheitskultur wieder zu stärken – während die technische Ursachenforschung weiterläuft.
📌 Mehr erfahren? → Spiegel Wissenschaft
🧠 Faktencheck: Funktionieren positive Affirmationen wirklich? Das sagen Psychologie-Studien!
✍️ Die Kurzfassung
Positive Affirmationen wie „Ich bin wertvoll“ oder „Ich bin glücklich“ versprechen Glück auf Knopfdruck – und basieren auf der „Self-Affirmation Theory“ von Claude Steele, die unser Bedürfnis nach einem positiven Selbstbild erklärt.
Viele Studien – darunter eine große Meta-Analyse von 2025 – zeigen: Positive Affirmationen können das Wohlbefinden und Selbstwertgefühl tatsächlich verbessern, aber je nach Forschung fällt der Effekt unterschiedlich stark aus, ist nicht für alle Probanden gleich und lässt sich zum Teil nicht replizieren.
Überraschenderweise profitieren Menschen mit ohnehin hohem Selbstwert am meisten von positiven Affirmationen, während diese Praxis bei Personen mit geringem Selbstwert sogar nach hinten losgehen kann.
Zudem drohen Risiken wie toxische Positivität, das Ignorieren echter Probleme oder ein ständiges „Dopamin-Jagen“ nach guten Gefühlen.
Die Lösung: Wirksamer als starre Mantras sind laut Forschung Selbstmitgefühl und innere Distanz – also sich selbst verständnisvoll begegnen und Gedanken neugierig beobachten anstatt sie zwanghaft verdrängen zu wollen.
📌 Mehr erfahren? → American Psychologist, Supportive Care in Cancer, Counselling and Psychotherapy Research, Association for Psychological Science, Journal of Contextual Behavioral Science
🐢 Triggerwarnung: Männliche Schildkröten quälen Weibchen bis zum Selbstm**d.
✍️ Die Kurzfassung
Auf der nordmazedonischen Insel Golem Grad leben rund 1.000 Griechische Landschildkröten – doch das extreme Ungleichgewicht von 19 Männchen pro Weibchen wird ihnen zum Verhängnis.
Ein internationales Forscherteam fand nun heraus, dass die wenigen Weibchen von den Männchen aggressiv bedrängt, gebissen und verletzt werden (bis zum Blutverlust) – bei der Paarung wird ein Weibchen „buchstäblich von Männchen begraben“.
Viele weibliche Tiere sind „abgemagert, pflanzen sich seltener fort, produzieren kleinere Gelege und weisen im Vergleich zu Weibchen einer benachbarten Festlandpopulation niedrigere jährliche Überlebensraten auf;“ einige stürzen sich sogar erschöpft von den steilen Klippen – ein „demografischer Selbstmord“.
Der aggressive Sexualtrieb der Männchen sei so stark, dass drei Viertel aller Weibchen Genitalverletzungen aufweisen und die Männchen sich sogar gegenseitig besteigen.
Setzt sich dieser Druck fort, könnte die letzte weibliche Schildkröte auf der Insel laut Prognose schon 2083 sterben und die Population kollabieren.
Warum es überhaupt so viele Männchen gibt, bleibt rätselhaft – möglicherweise war es Zufall oder die Tiere wurden einst von Menschen in ungleicher Zahl auf die Insel gebracht.
📌 Mehr erfahren? → Ecology Letters, Behavioral Ecology
⚰️ „Der Duft der Mumie“ enthüllt die uralte Rezeptur der altägyptischen Einbalsamierer.
✍️ Die Kurzfassung
Süßlich, würzig und holzig: Ein britisches Forscherteam hat den typischen „Mumienduft“ erstmals systematisch analysiert – und dabei die Rezepturen der altägyptischen Einbalsamierer rekonstruiert.
Statt Proben aus den empfindlichen Körpern zu entnehmen, untersuchten die Biochemiker flüchtige organische Verbindungen in der Luft.
Das Ergebnis: Von einfachen Ölen und Fetten bis zu komplexen Mischungen mit Bienenwachs, Harzen und Bitumen wurden die Tinkturen über die Jahrhunderte immer raffinierter.
Analysiert wurden 19 Mumien aus einem Zeitraum von rund 2.000 v. Chr. bis 295 n. Chr., also aus fast der gesamten Hochphase der ägyptischen Mumifizierung.
Der intensive Mumiengeruch ist nicht nur ein Duft, sondern ein chemisches Archiv – das künftig sogar helfen könnte, Mumien zeitlich genauer einzuordnen.
📌 Mehr erfahren? → Journal of Archaeological Science
⏳ Dieses „Sci-Fi-Glas“ soll Informationen für über 10.000 Jahre speichern.
✍️ Die Kurzfassung
Ein Team von Microsoft Research hat mit dem Projekt „Silica“ eine Methode entwickelt, um Daten mit einem sog. Femtosekundenlaser in dünnes Spezialglas zu gravieren – und zwar so, dass sie über 10.000 Jahre erhalten bleiben könnten.
Die Bits werden dabei als winzige Verformungen (Symbolgruppen) in mehrere Schichten eines nur zwei Millimeter dicken Quarz- oder Borosilikatglases geschrieben.
Auf eine Fläche von 12 mal 12 Zentimetern passen laut Projektleiter Richard Black rund 4,8 Terabyte – das entspricht etwa zwei Millionen Büchern.
Ausgelesen wird das Ganze per automatisiertem Mikroskop, was das Glas zur potenziellen Zeitkapsel unseres digitalen Wissens macht.
Externe Forscher loben die Technik als möglichen „Meilenstein in der Geschichte der Wissensspeicherung“ – auch wenn Herstellungsgeschwindigkeit, Massenproduktion und der einfache Zugriff auf die gespeicherten Informationen noch Herausforderungen bleiben.
📌 Mehr erfahren? → Nature
😴 Wie Träumen dabei hilft, echte Probleme zu lösen.
✍️ Die Kurzfassung
Eine US-Studie zeigt: Wer im Schlaf an ein Problem erinnert wird, hat am nächsten Tag deutlich bessere Chancen auf einen Geistesblitz.
Mithilfe der Methode „Targeted Memory Reactivation“ spielten Forscher während der REM-Phase passende Geräusche zu zuvor ungelösten Rätseln ein – und tatsächlich tauchten diese Aufgaben in den Träumen vieler Teilnehmer wieder auf.
Das Ergebnis: 42 Prozent der „erträumten“ Rätsel wurden später gelöst, gegenüber nur 17 Prozent ohne nächtlichen Hinweisreiz.
Überraschend war, dass dieser Effekt auch ohne sog. luzides Träumen funktionierte – also auch, wenn sich die Teilnehmer nicht bewusst waren, dass sie träumten.
„Selbst ohne Klartraum bat ein Träumer eine Traumfigur um Hilfe beim Lösen des von uns vorgegebenen Rätsels. Ein anderer Träumer erhielt das Rätsel mit den Bäumen und wachte mit dem Traum auf, durch einen Wald zu wandern. Wieder ein anderer Träumer erhielt ein Rätsel über Dschungel und wachte aus einem Traum auf, in dem die Person im Dschungel fischte und über dieses Rätsel nachdachte.“
Ganz bewiesen ist der direkte Kausalzusammenhang zwar noch nicht, doch die Studie liefert starke Hinweise darauf, dass Träume mehr sind als nächtliches Kopfkino – sie könnten aktive Problemlöser sein.
📌 Mehr erfahren? → Neuroscience of Consciousness
One LED Device. Five FDA-Cleared Treatments.
Why buy separate gadgets for every concern? Celluma treats wrinkles, acne, pain, hair loss, and body contouring in one medical-grade LED system. Designed to conform closely to your face or body for optimized light delivery. Professional technology built to grow with you. No needles, no downtime, no pills, no worries.
Results vary. Consistent use required.
Ich hoffe, die heutige Ausgabe hat dir gefallen! Teile diesen Science-Newsletter gerne mit deinen Freunden. Bis nächste Woche. Nerdige Grüße, Anastasia ✌️
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