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Und nun zum Sci-Fakt-Newsletter! Willkommen zu diesem Wochenrückblick. Los gehts!

🚀 Die NASA schmeißt alle Pläne um und will nun schnellstmöglich den Mond besiedeln.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Die NASA stellt ihr Mondprogramm radikal um: Statt einer Raumstation im Orbit soll direkt eine dauerhafte Basis auf der Mondoberfläche entstehen – auch, weil der Wettlauf mit China immer intensiver wird.

  2. Ziel ist laut Donald Trump, noch vor Ende seiner Amtszeit wieder Menschen zum Mond zu bringen und dort dauerhaft präsent zu sein.

  3. Die Basis soll schrittweise aufgebaut werden: erst Test-Rover, dann erste bewohnbare Module und schließlich eine ständig besetzte Station mit internationalen Partnern.

  4. Erster Schritt: Am 1. April startete mit „Artemis 2“ die erste bemannte Mondmission seit über 50 Jahren, während die nächste echte Mondlandung mit „Artemis 4“ für 2028 geplant ist.

  5. Besonders futuristisch: Die NASA arbeitet parallel sogar an einem nuklear angetriebenen Raumschiff, das später Richtung Mars fliegen soll.

📌 Mehr erfahren? → Spiegel Wissenschaft

💊 Mega-Studie: Was bringen Kollagen-Supplements wirklich?

✍️ Die Kurzfassung

  1. Eine große Analyse von 113 Studien zeigt: Kollagen-Supplements sind wohl mehr als nur ein Wellness-Hype – sie können tatsächlich etwas bringen.

  2. Vor allem bei Hautfeuchtigkeit, Muskelgesundheit und Gelenkschmerzen (z. B. bei Arthrose) zeigen sich messbare, wenn auch eher moderate Verbesserungen.

  3. Wichtig dabei ist Geduld: Die Effekte entstehen meist langsam und nur bei regelmäßiger Einnahme über längere Zeit.

  4. Gleichzeitig ist die Studienlage ziemlich chaotisch – unterschiedliche Produkte, kleine Teilnehmerzahlen und oft schwache Studienqualität machen klare Aussagen schwierig.

  5. Fazit: Kollagen wirkt, aber die Wissenschaft ist noch weit davon entfernt zu sagen, für wen es sich wirklich lohnt und welches Kollagen am besten ist.

📌 Mehr erfahren? → Aesthetic Surgery Journal

🥜 Forscher erschaffen einen Hightech-Rohstoff aus Erdnussschalen.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Peanut Power: Australische Forscher haben eine überraschend wertvolle Nutzung für Erdnussschalen entdeckt, welche ansonsten zu einem massenhaften Abfallprodukt werden.

  2. Statt ungenutzt zu verrotten, lassen sie sich mithilfe einer extrem kurzen, aber sehr heißen Stromerhitzung in Graphen verwandeln – eine Kohlenstoffmodifikation, das als echter Superstar in der Materialforschung gilt.

  3. Graphen ist besonders leicht, extrem stabil und leitet Wärme und sogar Strom hervorragend, ist bislang aber teuer und schwer in großen Mengen herzustellen.

  4. Durch eine clevere Vorbehandlung der Schalen und das Verfahren des „Flash Joule Heating“ konnten die Forscher hochwertiges Graphen ohne Chemikalien und mit deutlich weniger Energie erzeugen.

  5. Bis zur industriellen Nutzung könnte es noch Jahre dauern, doch die Methode zeigt, wie aus einfachem Biomasse-Abfall ein wichtiger Rohstoff für Elektronik und Energiesysteme werden könnte.

🩸 Menschen mit dieser Blutgruppe haben häufiger Diabetes.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Ein sog. „Umbrella Review“ (Überblick über Meta-Analysen) hat untersucht, ob Blutgruppen mit Krankheiten zusammenhängen – und dabei nur einen wirklich überzeugenden Zusammenhang gefunden.

  2. Menschen mit der Blutgruppe B haben demnach ein etwa 28 % höheres Risiko für Typ-2-Diabetes als Personen mit anderen Blutgruppen.

  3. Der Effekt ist real, aber laut den Forschern vergleichsweise klein: Faktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel oder Ernährung erhöhen das Risiko deutlich stärker.

  4. Der Review prüfte 270 mögliche Zusammenhänge aus 51 Meta-Analysen, von denen die meisten statistischen Qualitätschecks nicht standhielten.

  5. Warum Blutgruppe B einen Einfluss haben könnte, ist noch unklar – möglicherweise spielt das Darmmikrobiom eine Rolle, doch dazu braucht es weitere Forschung.

📌 Mehr erfahren? → BMC Medicine

🔎 Wurde gerade das Skelett des legendären Musketiers d’Artagnan gefunden?

✍️ Die Kurzfassung

  1. Ja, es gab ihn wirklich: Bei Bauarbeiten in einer Kirche in Maastricht ist möglicherweise das Skelett des legendären Musketier-Kommandeurs Charles de Batz de Castelmore d’Artagnan entdeckt worden.

  2. Die berühmte historisch belegte Figur inspirierte Alexandre Dumas zu seinem Roman „Die drei Musketiere“ und ist bis heute vor allem durch zahlreiche Verfilmungen weltweit bekannt.

  3. D’Artagnan starb 1673 durch einen Schuss während der Belagerung von Maastricht im Dienst von Ludwig XIV. – wo genau er begraben wurde, blieb bislang ein Rätsel.

  4. Zeit, Ort, die Art der Beisetzung und eine französische Mütze beim Skelett sind laut den Archäologen starke Indizien für D’Artagnan – die Untersuchung läuft!

📌 Mehr erfahren? → Spiegel Wissenschaft

🧬 Forscher klonten Mäuse bis zum „Kollaps“ und zeigten damit eine wichtige genetische Grenze.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Dead End: Nach 20 Jahren Dauerexperiment haben japanische Forscher gezeigt: Klonen bei Säugetieren funktioniert – aber nicht unbegrenzt.

  2. Ausgehend von einer einzigen Maus wurden über 1.200 Tiere in 58 Generationen immer wieder neu geklont, bis sich so viele schädliche Mutationen angesammelt hatten, dass die letzte Generation direkt nach der Geburt starb.

  3. Die große „Klon-Illusion“: Ohne sexuelle Fortpflanzung sammeln sich Fehler im Erbgut unaufhaltsam an, die irgendwann zu einem genetischen Stillstand führen.

  4. Das ist eine wichtige Ernüchterung für alle, die seit Dolly the Sheep hoffen, Klonen könne Arten dauerhaft retten oder Tiere beliebig oft reproduzieren.

  5. Die gute Nachricht: Die Klonmäuse blieben lange erstaunlich gesund – aber langfristig zeigt die Studie klar, dass Sexualität für das Überleben von Säugetieren schlicht unverzichtbar ist.

📌 Mehr erfahren? → Nature Communications

🧠 Wie Mini-Gehirne im Labor gerade Ego-Shooter „Doom“ zocken.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Forscher des Start-ups „Cortical Labs“ in Australien haben menschliche Hirnzellen auf einem Mikrochip so trainiert, dass sie das Computerspiel „Doom“ spielen können – wenn auch noch auf Anfängerniveau.

  2. Die 200.000 Zellen wachsen in einer Art Petrischale zu zweidimensionalen Netzen zusammen, die (einfach ausgedrückt) über elektrische Signale mit dem Spiel verbunden sind, wodurch die Spielfigur gesteuert wird.

  3. Vergleichbare Experimente mit dem sehr simplen Computerspiel „Pong“ dauerten früher anderthalb Jahre; das Training für „Doom“ gelang nun jedoch in wenigen Tagen – ein deutlicher Fortschritt!

  4. Kritiker weisen darauf hin, dass die Zellen noch kein Langzeitgedächtnis besitzen, Gelerntes also schnell wieder vergessen.

  5. Das langfristige Ziel der Forscher ist, dass solche neuronalen Chips komplexere Aufgaben übernehmen (z. B. Roboter steuern).

Videotipp: Das Doom-Experiment von Cortical Labs auf Youtube ansehen 👇

📌 Mehr erfahren? → Spiegel Wissenschaft

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Ich hoffe, die heutige Ausgabe hat dir gefallen! Teile diesen Science-Newsletter gerne mit deinen Freunden. Bis nächste Woche und frohe Ostern! 🐰🌷 Nerdige Grüße, Anastasia ✌️

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