There's More Art in a Swiss Warehouse Than in the Louvre. Here's Why That Matters.
1.2 million works worth around $100 billion. All locked away by collectors with no intention of exhibiting them. More art sits in the Geneva Freeport than in the Louvre.
The reason? It's the world's largest tax-free vault. Works are traded inside without ever crossing a border or appearing in any public record.
When that much inventory is effectively off the table, anytime something does circulate, it’s a rare occasion.
Just a three hour drive away, the world’s premier international art fair is one of those occasions. Art Basel is this month and needless to say, things will move fast. Serious collectors will make their transactions before doors even open to the wider public.
Masterworks' acquisition committee — former specialists from Sotheby's and Christie's — operate in that window. Purchased artworks here can even become the offerings that Masterworks members fractionally invest in.
Their track record to-date?
$1.3B deployed across 530+ artworks featuring Banksy, Basquiat, Picasso, and Warhol
29 sales to date
Net annualized returns like 16.5%, 17.6%, and 17.8%, not including those unsold*
Investing involves risk. Past performance is not indicative of future returns. See important Reg A disclosures at masterworks.com/cd.
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⏳ Junge Erwachsene altern heute schneller als ihre Eltern.
✍️ Die Kurzfassung
Eine neue US-Studie zeigt, dass jüngere Generationen biologisch schneller altern als frühere Jahrgänge – gemessen an verschiedenen Blutmarkern und nicht am tatsächlichen Lebensalter.
Dieses beschleunigte biologische Altern könnte erklären, warum Krebsarten wie Lungen-, Darm- oder Gebärmutterkrebs heute häufiger schon vor dem 55. Lebensjahr auftreten.
Anmerkung: Über steigende Darmkrebsdiagnosen bei 20- bis 39-Jährigen in Deutschland hatten wir gerade erst berichtet.
Besonders auffällig: Menschen mit einem höheren biologischen Alter hatten ein deutlich erhöhtes Risiko für früh einsetzende Krebserkrankungen – selbst wenn Faktoren wie Rauchen oder Übergewicht berücksichtigt wurden.
Die Forscher vermuten, dass moderne Lebens- und Umweltbedingungen den Alterungsprozess des Körpers beschleunigen, die genauen Ursachen sind jedoch unklar.
Langfristig sollen diese Erkenntnisse helfen, Menschen mit erhöhtem Krebsrisiko frühzeitig zu erkennen und Prävention sowie Vorsorge gezielter auf ihre biologische Gesundheit abzustimmen.
📌 Mehr erfahren? → Nature Medicine
🌍 Warum unsere Erde den Tod der Sonne doch überleben kann.
✍️ Die Kurzfassung
Bislang ging man davon aus, dass die Erde unweigerlich verschlungen und zerstört wird, wenn sich die Sonne zu einem Roten Riesen aufbläht (voraussichtlich in ca. 5 Mrd. Jahren).
Neue Berechnungen von niederländischen Forschern zeigen, dass die Erde den Tod unserer Sonne möglicherweise doch überstehen könnte – allerdings nur, wenn die Sonne beim Sterben genügend Masse verliert.
Wenn die Sonne zum Roten Riesen wird, ziehen ihre Gezeitenkräfte die Erde eigentlich nach innen und drohen sie zu verschlingen.
Gleichzeitig verliert die Sonne durch Sternenwinde an Masse, was ihre Gravitation schwächt und die Erdumlaufbahn nach außen verschieben kann – genau dieses Zusammenspiel entscheidet über das Überleben der Erde.
Fest steht hingegen: Merkur und Venus werden den Modellen zufolge im Inneren der aufgeblähten Sonne verschwinden.
Künftige Beobachtungen sterbender sonnenähnlicher Sterne sollen klären, ob die Erde tatsächlich eine Chance auf ein kosmisches Überleben hat.
📌 Mehr erfahren? → Astronomy and Astrophysics
🐕 Ein subtiler Hinweis, dass dein Hund an Demenz erkrankt sein könnte.
✍️ Die Kurzfassung
Hunde können im Alter genauso an Demenz leiden wie Menschen – bei ihnen nennt man das „kognitive Dysfunktion“, die besonders bei älteren Tieren erstaunlich häufig ist.
Eine neue Studie aus Kanada und den USA zeigt nun einen überraschend einfachen Hinweis: Hunde mit kognitivem Abbau machen kürzere Schritte mit ihren Vorderbeinen.
Das ist zwar kein eindeutiger Beweis für Demenz, könnte aber ein praktischer Frühindikator sein, vor allem wenn sich das Gangbild schleichend verändert.
Die Vorderbeine sind offenbar besonders betroffen, weil sie stärker von Gehirnregionen gesteuert werden, die für Planung und Bewegungskoordination zuständig sind.
Wer also bemerkt, dass der eigene Hund „kleinschrittiger“ wird, sollte das beim Tierarzt abklären lassen – oft steckt auch etwas Behandelbares wie Schmerz dahinter, und manchmal eben mehr.
📌 Mehr erfahren? → Frontiers in Veterinary Science
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