Someone just spent $236,000,000 on a painting. Here’s why it matters for your wallet.
Late last year, a Klimt sold for the highest price ever paid for modern art at auction.
An outlier sure, but it wasn't a fluke. U.S. auction sales grew 23.1% in 2025. The $1-5mm segment even grew 40.8% YoY.
Meanwhile, Apollo’s chief economist Torsten Slok said to expect ‘zero in return in the S&P 500 over the coming decade.’
Each environment is unique, but after dot-com, post war and contemporary art grew about 24% annually for a decade. After 2008, about 11% for 12 years.
It’s also had near-zero correlation with the S&P 500 since ‘95.*
Now, Masterworks lets you invest in shares of artworks featuring legends like Banksy, Basquiat, and Picasso.
$1.3 billion invested across over 500 artworks.
28 sales to date.
Net annualized returns on sold works held 12 months+ like 14.6%, 17.6%, and 17.8%.
Shares can sell quickly, but my subscribers can skip the waitlist:
*Investing involves risk. Past performance is not indicative of future returns. See important Reg A disclosures at masterworks.com/cd.
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🍄🟫 Dieser Pilz lässt dich kleine Menschen sehen (und niemand weiß, warum).
✍️ Die Kurzfassung
US-Forscher haben herausgefunden, dass der Pilz Lanmaoa asiatica Halluzinationen von winzigen Menschen auslösen kann – obwohl er keine bekannten psychedelischen Wirkstoffe wie Psilocybin enthält.
Besonders nach dem Verzehr von unzureichend gegarten Pilzen treten diese sogenannten „Lilliput-Halluzinationen“ sowie Schwindel und Übelkeit auf.
Genanalysen deuten darauf hin, dass ein bislang unbekannter Stoff für die ungewöhnlichen Effekte verantwortlich ist.
Gleichzeitig konnten die Wissenschaftler die Verwandtschaftsverhältnisse der Pilzgattung besser entschlüsseln und vier neue Arten identifizieren.
Die Ergebnisse könnten sowohl die Pilzforschung als auch das Verständnis ungewöhnlicher Wirkstoffe und deren Einfluss auf das menschliche Gehirn voranbringen.
📌 Mehr erfahren? → Mycologia
💊 Japans unkonventioneller Ansatz, um Antibiotika-Missbrauch einzudämmen.
✍️ Die Kurzfassung
Japan hat den unnötigen Einsatz von Antibiotika bei Kindern erfolgreich reduziert, indem Kinderärzte seit 2018 eine kleine finanzielle Prämie (ca. $5) erhalten, wenn sie bei wahrscheinlich viralen Infekten bewusst auf Antibiotika verzichten.
Antibiotika wirken bei bakteriellen Infektionen, sind bei viralen Infekten jedoch nutzlos – werden aber trotzdem häufig verschrieben.
Die Maßnahme führte zu deutlich weniger Antibiotika-Verschreibungen – ohne mehr Krankenhausaufenthalte oder höhere Behandlungskosten – und trug so dazu bei, das Risiko gefährlicher Antibiotikaresistenzen zu senken.
Ergänzt wurde das Programm durch Aufklärung für Ärzte und Eltern.
Es galt die Strategie des „beobachtenden Abwartens“, bei der leichte Infektionen zunächst ohne Antibiotika überwacht werden.
Der Erfolg war so groß, dass das Modell inzwischen auf weitere Altersgruppen, Fachrichtungen und Erkrankungen ausgeweitet wurde und sogar positive Effekte über die eigentliche Zielgruppe hinaus sichtbar waren.
Angesichts der weltweit zunehmenden Antibiotikaresistenzen gilt Japans Ansatz als vielversprechendes Vorbild – nun wird diskutiert, ob ein ähnliches Anreizsystem auch in den USA funktionieren könnte.
📌 Mehr erfahren? → LiveScience
⏳ Ein natürlicher Weg, die Zellalterung umzukehren.
✍️ Die Kurzfassung
Ein internationales Forscherteam hat entdeckt, dass mit zunehmendem Alter die Menge des Fettmoleküls Phosphatidylcholin (auch Lecithin genannt) sinkt – ein wichtiger Baustein für die Membranen der Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen.
Dadurch arbeiten die Mitochondrien schlechter, werden weniger flexibel und versorgen den Körper nicht mehr so effizient mit Energie.
In Experimenten konnten Nahrungsergänzungen mit Phosphatidylcholin oder Cholin die Mitochondrien wieder in einen jüngeren, leistungsfähigeren Zustand versetzen.
Besonders reich an Phosphatidylcholin sind Eigelb, Fisch, Fleisch und Milchprodukte, aber auch Sojabohnen, Sonnenblumenkerne, Nüsse (besonders Erdnüsse), Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
Menschliche Gewebeanalysen zeigen außerdem: Höhere Phosphatidylcholin-Werte gehen mit besserem Gedächtnis, höherer Gehgeschwindigkeit und gesünderem Altern einher.
Interessant: Bei Diabetes und Übergewicht sind die Phosphatidylcholin-Werte häufiger niedrig.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Zellalterung zumindest teilweise beeinflussbar ist – auch wenn weitere Studien nötig sind.
📌 Mehr erfahren? → Nature Communications
📫 Weitere Picks des Tages
The best HR advice comes from those in the trenches. That’s what this is: real-world HR insights delivered in a newsletter from Hebba Youssef, a Chief People Officer who’s been there. Practical, real strategies with a dash of humor. Because HR shouldn’t be thankless—and you shouldn’t be alone in it.
Wir hoffen, die heutige Ausgabe hat dir gefallen! Teile diesen Science-Newsletter gerne mit deinen Freunden. Bis morgen & nerdige Grüße ✌️
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