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There's More Art in a Swiss Warehouse Than in the Louvre. Here's Why That Matters.

1.2 million works worth around $100 billion. All locked away by collectors with no intention of exhibiting them. More art sits in the Geneva Freeport than in the Louvre. 

The reason? It's the world's largest tax-free vault. Works are traded inside without ever crossing a border or appearing in any public record.

When that much inventory is effectively off the table, anytime something does circulate, it’s a rare occasion.

Just a three hour drive away, the world’s premier international art fair is one of those occasions. Art Basel is this month and needless to say, things will move fast. Serious collectors will make their transactions before doors even open to the wider public.

Masterworks' acquisition committee — former specialists from Sotheby's and Christie's — operate in that window. Purchased artworks here can even become the offerings that Masterworks members fractionally invest in

Their track record to-date?

  • $1.3B deployed across 530+ artworks featuring Banksy, Basquiat, Picasso, and Warhol

  • 29 sales to date

  • Net annualized returns like 16.5%, 17.6%, and 17.8%, not including those unsold*

Investing involves risk. Past performance is not indicative of future returns. See important Reg A disclosures at masterworks.com/cd.

Und nun zum Sci-Fakt-Newsletter! Willkommen zu deinem “Wochenend-Science-Recap". Los gehts!

👤 KI-Griefbots: Was macht es mit uns, wenn wir unsere Verstorbenen in „digitale Avatare“ verwandeln?

✍️ Die Kurzfassung

  1. US-Forscher haben erstmals untersucht, wie Trauernde auf KI-gestützte „Griefbots“ reagieren, die Verstorbene anhand von Texten, Fotos und Sprachaufnahmen digital nachbilden.

  2. Die meisten Teilnehmer empfanden die direkte „KI-Reinkarnation“ als tröstlicher und authentischer als eine KI, die nur als Vermittler sprach.

  3. Entscheidend war dabei weniger, ob jedes Detail stimmte, sondern ob Tonfall, Sprachstil und Persönlichkeit des Verstorbenen glaubwürdig getroffen wurden.

  4. Passte die Sprache dagegen nicht zur Erinnerung an den geliebten Menschen, brach die emotionale Verbindung oft sofort ab.

  5. Starke Kritik an generativen Geistern! So tröstlich diese digitalen Abbilder sein können, bergen sie auch Risiken: Sie könnten den natürlichen Trauerprozess erschweren, emotionale Abhängigkeiten fördern oder die Grenze zwischen Erinnerung und Realität verwischen.

🍽️ Warum es in 14 Ländern seit Monaten vermehrt zu Salmonellen-Infektionen kommt.

✍️ Die Kurzfassung

  1. EU-Gesundheitsbehörden machen aromatisierte Instantnudeln für einen Salmonellen-Ausbruch mit über 100 bestätigten Fällen in 14 europäischen Ländern verantwortlich – mindestens 49 Erkrankte mussten im Krankenhaus behandelt werden.

  2. Die Hinweise führen zu einem ukrainischen Hersteller; im Fokus stehen offenbar Instantnudeln der Marke „Reeva mit Hühnergeschmack.

  3. Das Unternehmen hat die betroffenen Chargen vorsorglich zurückgerufen, eine interne Untersuchung gestartet und arbeitet mit den Behörden zusammen.

  4. Salmonellen verursachen meist Durchfall, Fieber, starkes Erbrechen, Dehydrierung und Magenkrämpfe – für kleine Kinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem kann die Infektion wirklich gefährlich werden.

📌 Mehr erfahren? → Spiegel Wissenschaft

🧠 Vagusnerv-Stimulation lindert schwere, bisher unbehandelbare Depressionen.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Eine große US-Studie zeigt, dass die Vagusnerv-Stimulation Menschen mit schwerer, therapieresistenter Depression langfristig helfen kann.

  2. In den Versuchen sendete ein kleiner, implantierter Stimulator schwache elektrische Impulse an den Vagusnerv und verbesserte die Symptome bei rund 70 % der Teilnehmer innerhalb eines Jahres.

  3. Besonders bemerkenswert: Die meisten Betroffenen profitierten auch nach zwei Jahren noch, und etwa jede fünfte Person war am Ende nahezu beschwerdefrei.

  4. Selbst einige Patienten, die zunächst nicht auf die Behandlung ansprachen, zeigten im zweiten Jahr deutliche Fortschritte.

  5. Obwohl die Studie vom Implantathersteller „LivaNova“ mitfinanziert wurde und die Therapie nicht bei allen wirkt, könnten die Ergebnisse ein Hoffnungsschimmer für viele Menschen mit therapieresistenter Depression sein.

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