There's More Art in a Swiss Warehouse Than in the Louvre. Here's Why That Matters.
1.2 million works worth around $100 billion. All locked away by collectors with no intention of exhibiting them. More art sits in the Geneva Freeport than in the Louvre.
The reason? It's the world's largest tax-free vault. Works are traded inside without ever crossing a border or appearing in any public record.
When that much inventory is effectively off the table, anytime something does circulate, it’s a rare occasion.
Just a three hour drive away, the world’s premier international art fair is one of those occasions. Art Basel is this month and needless to say, things will move fast. Serious collectors will make their transactions before doors even open to the wider public.
Masterworks' acquisition committee — former specialists from Sotheby's and Christie's — operate in that window. Purchased artworks here can even become the offerings that Masterworks members fractionally invest in.
Their track record to-date?
$1.3B deployed across 530+ artworks featuring Banksy, Basquiat, Picasso, and Warhol
29 sales to date
Net annualized returns like 16.5%, 17.6%, and 17.8%, not including those unsold*
Investing involves risk. Past performance is not indicative of future returns. See important Reg A disclosures at masterworks.com/cd.
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🫐 Dieses Obst solltest du nicht mit Beeren kombinieren.
✍️ Die Kurzfassung
Eine Banane und ein paar Beeren im Smoothie klingen erstmal nach dem perfekten Gesundheits-Upgrade, könnten aber laut einer Studie aus den USA nicht so viel bewirken, wie erhofft.
Die Forscher fanden heraus, dass die in Beeren enthaltenen Flavonoide – wichtige Antioxidantien für Herz und Gehirn – deutlich schlechter im Körper ankommen, wenn eine Banane im Mix steckt.
In einem Experiment sanken die gemessenen Abbauprodukte dieser Stoffe im Blut um bis zu 84 %, wenn ein Bananen-Beeren-Smoothie anstelle eines reinen Beeren-Drinks getrunken wurde.
Als möglicher Grund dafür gilt das Enzym Polyphenoloxidase in Bananen, das nicht nur Braunfärbung verursacht, sondern offenbar auch die Antioxidantien „vorab“ abbaut.
Die Studie ist klein, aber spannend – und zeigt vor allem: Nicht nur was wir essen zählt, sondern auch wie wir Lebensmittel kombinieren und zubereiten.
📌 Mehr erfahren? → Food & Function
🔬 Forscher entfesseln eine Armee aus krebsbekämpfenden Zellen.
✍️ Die Kurzfassung
US-Forscher haben einen Weg gefunden, Vorläuferzellen von Makrophagen („Riesenfresszellen“) im Labor nahezu unbegrenzt zu vermehren und genetisch zu verändern.
Diese Immunzellen könnten als Grundlage für neue Krebstherapien dienen, da sie sich im Körper zu schlagkräftigen Krebsbekämpfern entwickeln.
In Versuchen mit Mäusen bremsten die gezüchteten Zellen sowohl Blutkrebs als auch solide Tumore – ein Bereich, in dem bisherige CAR-T-Zell-Therapien (personalisierte Immuntherapien für den Fall, dass andere Behandlungen wie Chemotherapien nicht anschlagen) oft an ihre Grenzen stoßen.
Der entscheidende Vorteil: Die Vorläuferzellen vermehren sich selbst und liefern kontinuierlich neue Immunzellen gegen den Krebs.
Die Studie könnte damit den Weg für wirksamere und besser skalierbare Immuntherapien ebnen.
📌 Mehr erfahren? → Cell
✨ Eine spannende neue Lösung für das „Fermi-Paradoxon“.
✍️ Die Kurzfassung
Der österreichische Forscher Dr. Sergey Ivliev schlägt eine ungewöhnliche Erklärung für das berühmte Fermi-Paradoxon vor, das der Frage nachgeht, warum wir trotz der vermutlich großen Zahl intelligenter Zivilisationen im Universum bislang keine Hinweise auf außerirdisches Leben gefunden haben.
Die Lösung: Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen könnten die Erforschung des Alls längst an superintelligente KI ausgelagert haben („Autonomous AI-Cosmoindustry“).
Statt riesige, auffällige „Sternenreiche“ aufzubauen, würde eine rationale KI unauffällig expandieren, um Wissen zu sichern und Risiken zu minimieren.
Solche autonomen KI-Systeme könnten sich selbst im Weltraum weiterentwickeln, Raumfahrzeuge bauen und ohne biologische Unterstützung neue Sternsysteme erschließen, so Ivliev.
Dadurch gäbe es kaum spektakuläre Spuren, nach denen wir heute so verzweifelt suchen.
Die Idee erklärt, warum das Universum trotz möglicher intelligenter Zivilisationen so still wirkt – sie könnten längst da sein, nur eben fast unsichtbar.
📌 Mehr erfahren? → arXiv
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