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Every tool you're paying for right now was built by someone who's never done your job. They guessed at what you needed, wrapped it in a subscription, and now you're locked in - paying monthly for software that's 80% of what you actually want.

That other 20%? It's costing you time, workarounds, and money every single week.

Justin Burns figured out how to close that gap. He builds the exact tool he needs using AI - no code, no developers, no waiting. And this July 22-24, he's showing you how to do the same thing, live, in three days.

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Und nun zum Sci-Fakt-Newsletter! Willkommen zu deiner täglichen Dosis “Science-News”. Los gehts!

🫀 Warum eine Frau wegen „zu viel Freude“ ins Krankenhaus musste.

✍️ Die Kurzfassung

  1. „Ich könnte vor Glück sterben!“ Geht das?

  2. Ein extrem seltener medizinischer Fall: Eine 65-jährige Frau musste nach der Hochzeit ihrer Tochter mit Brustschmerzen und Atemnot ins Krankenhaus – zunächst vermuteten die Ärzte einen Herzinfarkt.

  3. Tatsächlich litt sie am extrem seltenen „Happy-Heart-Syndrom“, einer Form der Takotsubo-Kardiomyopathie, bei der überwältigende Freude den Herzmuskel vorübergehend schwächt und die linke Herzkammer verformen kann.

  4. Das Syndrom ist zwar meist reversibel, kann aber lebensbedrohlich sein und wird leicht mit einem Herzinfarkt verwechselt.

  5. Nur etwa 4 % aller Takotsubo-Fälle werden durch positive Emotionen ausgelöst, weshalb die Erkrankung bislang wenig erforscht ist – der negative und bekanntere Gegenpart heißt „Broken-Heart-Syndrom“.

  6. Die Patientin erholte sich vollständig – ein glückliches Ende für eine Geschichte, die zeigt, dass selbst große Freude das Herz manchmal an seine Grenzen bringen kann.

📌 Mehr erfahren? → Oxford Medical Case Reports

🧬 Uralte DNA löst einen „Mordfall“ aus dem 16 Jhd.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Jahrhundertelang hielt sich das Gerücht, der italienische Großherzog Francesco de Medici sei 1587 vergiftet worden – doch eine neue DNA-Analyse entlastet den mutmaßlichen Täter.

  2. Ein Team aus italienischen und US-amerikanischen Forschern fand in seinen sterblichen Überresten die Erbsubstanz von Malaria-Erregern und konnte damit nachweisen, dass Francesco an Malaria starb.

  3. Auch bei seinem Bruder Giovanni entdeckte das Team DNA derselben Erreger, was zeigt, wie verbreitet Malaria damals in der Toskana war.

  4. Außerdem stießen die Wissenschaftler auf einen bislang unbekannten Stamm des besonders gefährlichen Malaria-Parasiten Plasmodium falciparum, der neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Krankheit liefert.

  5. Der gelöste Kriminalfall ist dabei nur ein Nebeneffekt: Die Studie soll vor allem helfen, die Evolution der Malaria besser zu verstehen – einer Krankheit, an der weltweit noch immer jedes Jahr Hunderttausende Menschen sterben.

📌 Mehr erfahren? → iScience

🌍 Wie Pflanzen die „Lebenszeit“ unseres Planeten verlängern könnten.

✍️ Die Kurzfassung

  1. Neue Klimamodelle zeigen, dass Pflanzen (und damit komplexes Leben) noch etwa 1,8 Milliarden Jahre auf der Erde überleben könnten – deutlich länger als frühere Studien vermuteten.

  2. Zwar wird die Sonne im Laufe der Zeit immer heller und heißer, doch die Erde verfügt über „natürliche Mechanismen“, die das Klima lange stabil halten können, so US-Forscher.

  3. Besonders widerstandsfähige Pflanzen wie Sukkulenten oder Orchideen kommen mit sehr wenig Kohlendioxid aus und könnten die Lebensdauer der Biosphäre verlängern.

  4. Die Forscher betonen jedoch, dass solche Berechnungen nur Schätzungen sind, da niemand vorhersagen kann, wie sich Leben über Milliarden Jahre weiterentwickeln wird.

  5. Die Ergebnisse machen nicht nur Hoffnung für die ferne Zukunft der Erde, sondern helfen auch dabei, die Lebensbedingungen auf potenziell bewohnbaren Exoplaneten besser einzuschätzen.

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What If You Could Build Your Own Apps In 3 Days?

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Wir hoffen, die heutige Ausgabe hat dir gefallen! Teile diesen Science-Newsletter gerne mit deinen Freunden. Bis morgen & nerdige Grüße ✌️

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